Es wird weiter gerollt

Da das Tankwagenfahren erstmal zu ende ist, hatte ich in der vergangenen Woche, knapp 20 Bewerbungen verschickt. Natürlich als Kraftfahrer und das geile ist ja, von den 20 Bewerbungen, kam bisher nur eine Absage.  Vor meiner Zeit als Kraftfahrer sah es ganz anders aus.

Natürlich bewarb ich mich auch bei der deutschen Post und Edeka sowie bei einer mehr oder weniger Wunsch Firma. Beim letzteren hatte ich auch die letzten 3 Tage eine art Probearbeit/Praktikum und kommende Woche soll dann die richtige Einarbeitung stattfinden.

Wie gesagt, vorher bin ich etwas Tankwagengefahren und jetzt ist es nen Gliederzug mit Tandemanhänger und Wechselbrücken / Koffer oder wie man die noch so nennt. Es ist definitiv etwas anderes als ein Tankwagen zu fahren. Zwar anspruchsvoller aber lösbar und ich finde, das ich es sehr gut hinbekommen habe.  Die Arbeit an für sich ist auch relative einfach. Man nimmt Brücken auf, fährt zum Kunden, entweder Brücken tauschen oder es wird beladen, kommt auch vor das man mal selbst belädt und dann bringt man die Brücken zum Lager und holt sich den nächsten Auftrag.

So im Schnitt ist man 8-10 Stunden unterwegs. Bezahlung ist besser als vorher und man hat seine Ruhe, man hat viel mehr Einblicke in den verschiedensten Firmen und Berufe.  Bin auf die Zukunft  gespannt was ich alles so erleben werde.

Immer hoch auf derLeiter

Heute war es recht ruhig. Glaube 11 Kunden, habe ich heute gefahren. Auch wenn sonst alles beim alten war, gibt es etwas zu berichten.

Heute Vormittag war ich bei einen Kunden, mitten in einem Dorf. Und der Anschluß war ziemlich weit oben, ohne Leiter war nichts möglich. Hier mal ein Bildchen:

Nach oben gehts immer …

In meiner dreimonatigen Zeit, ist es der Dritte  Anschluß der so hoch sitzt. Was bei alten Gehöfen keine Seltenheit ist. Für uns ist es aber kein Problem, dazu gibt es ja auch Leitern um auch diese Sache lösen zu können.

Das der so hochsitzt mag daran liegen, das ganz früher alles noch mit Holz bzw. Strom befeuert wurde und man dann in den 60/70’gern auf Heizöl umgerüstet hatte und da kein Keller vorhanden ist/war musste der Anschluß soweit oben sitzen, damit das Öl auch in dem Sinne direkt in den Tank fließt. Bisher habe ich keinen Kunstoff oder Glasfaser – Tank gesehen, der von Unten gefüllt wird.

Morgen wird wieder mit Anhänger mit Tankaufbau Nachschub aus dem Tanklager geholt und abends habe ich noch einen wichtigen Termin 🙂 

Luftlos

Der Tag fing sehr gut an, zu gut für einen Montag.  Als erstes, wurde wie üblich vom Anhänger mit Tankaufbau, Heizöl in den kleinen LKW umgepumpt und ein Dorf weiter hingebracht. Lief auch wie geschmiert Butter, dann sollte ich Diesel fahren. 

Das bedeutet erstmal das Fahrzeug wechseln. Was ja immer nach dem gleichen Schema abläuft. Aufschließen, Anschmeißen, Gedönse Ausfüllen und losfahren. Heute aber nicht einfach losfahren. Der zweite Kreis hatte keine Luft. Auch im Leerlauf tat sich erstmal nichts, also Drehzahl erhöht und zack hatte ich wieder Druck auf den Kessel. Also fuhr ich erstmal los, brachte den letzen Diesel weg und hielt mal bei uns an, am neuen Standort und der Wagen zischte wie verrückt.

Jedoch muss ich es ja auch mal vermelden, da dass ja nicht mehr normal ist.  Also schickte er mich zur Werkstatt und dann in den Tanklager zum Diesel laden. In der Werkstatt die ja eh auf den Weg liegt, ist man bekannt. Schilderte kurz das Problem und gab auch ne sehr gute Hörprobe, jedoch musste ich auf die Grube fahren. Das gelang mir auch, nach den 3 Anlauf ! 

Der Techniker ging runter und hatte auch schnell das Problem gefunden. der Vorratsbehälter war durch gegammelt:

Da wo es schwärzer ist kam Luft raus.

Der Behälter sitzt auch so versteckt, direkt hinterm Pumpenkasten. Echt Blöde ecke. Und wir dachten erst, das es ein Schlauch gewesen sei. Die Fahrt konnte ich ungerne fortsetzen, belud den Wagen mit Diesel im Tanklager und fuhr dann noch die letzten zwei Kunden, bevor ich den Tankwagen wieder in die Werkstatt brachte. Morgen früh um 7 Uhr, das Ersatzteil da sein und der Einbau erfolgen. Denke mal das es keine große Sache sein wird !

Ein kleines Tankwagenforum

Mal etwas in eigener Sache. Habe heute mal ein kleines aber feines Tankwagenforum errichtet ! Es soll wie es der Sinn vorgibt, als Diskussionsplattform dienen. Jeder ist hier willkommen, egal ob Profi oder Interessent. 

Jedoch lege ich Wert auf einen vernünftigen und erwachsenen Umgangston ! Es sollte eigentlich jeder hinbekommen. Werde die nächsten Monate mal schauen wie es angenommen wird und es wie die Wiki entsprechend anpassen / Umbauen !

Das Coole Tanklager

Heute war ein recht angenehmer Tag, sollte er eigentlich werden. Von der körperlichen Anstrengung her betrachtet, was es sehr angenehm. Jedoch wurde erstmal Diesel gefahren, ein Kunde auf dem lande. Landwirte sind relativ einfach und wenn man weiß, wo die Tanks stehen, läuft alles wie am Schnürchen. Heute kam dann ein Mitarbeiter und fragte, ob ich gleich auch den Trecker tanken könne. Auch das tat ich selbstverständlich. Wobei ich anmerken möchte, das es mein erster Trecker ist, den ich direkt selbst betankt habe.

Danach wurde das Fahrzeug getauscht, Anhänger mit Tankaufbau, angehängt und die letzten Instruktionen abgeholt. Heute ging es aber mal nicht gewöhnlich nach Hannover sondern nach Hildesheim. In diesen Tanklager war ich noch nie zuvor und war gespannt, wie es dort aussieht und abläuft, da das Tanklager neuere Technik hat. Die Fahrt verlief wie immer Problemlos. Ein Bahnübergang den ich queren wollte war gesperrt, für mich aber kein Problem, hatte mal dort gewohnt und wusste mir zu helfen.

Angekommen, stellte ich erstmal den Wagen an der Straße ab und ging erstmal zur Lagerleitung, damit ich auch angemeldet werden kann.  Das bedeutet, Führerschein und ADR – Schulungsbescheinigung für Fahrzeugführer abgeben, Lagerordnung unterzeichnen und noch andere Sachen und schon erfolgte dann eine Einweisung. Erstmal bin ich aber mit dem ganzen Zug aufs Gelände gefahren und auch gleich an eine empfohlene Laderampe. Dann kam der Lagermitarbeiter raus und hat mir alles in ruhe erklärt. Er war sehr freundlich und sehr geduldig, was man so nicht kennt.

Die meisten die ich kennengelernt hatte, waren zwar auch eher chillig aber so nach dem Motto, ja mach mal Hauptsache ich kann sitzen bleiben. Aber das heute war echt spitze, auch als ich 2 Meter zurücksetzen musste, hat der Mitarbeiter ohne zu meckern oder murren den Sicherungsposten gemacht.  Für mich war es eine angenehme Sache. Nach den Betanken ging es langsam zurück. Vollbeladen und mit 330 PS dauert es bis man auf 60 ist.

Besonders dem Navi darf man nicht glauben. Er wollte mich über Brücken und Straßen schicken, die ich gar nicht befahren darf. Und da man ja ein Gewissenhafter Mensch ist, habe ich die verbotenen Wege auch nicht benutzt. Hat zwar 15 min gekostet aber mir Solls egal sein.  Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom. Jedenfalls stellte ich bei den Letzten beiden Kunden, den Anhänger ab. Nicht das ich keine Lust aufs rückwärtsfahren mit dem ganzen Anhängerzug hätte, mache es mir aber gerne etwas einfacher besonders sicherer.  Die waren auch schnell erledigt, war alles eine Familie, man kannte sich und war daher eine routinierte Geschichte.

Es folgte dann das übliche, zurück zum Hof, Anhänger abgestellt, noch mal eben ein Kunden gefahren und dann ins verdiente Wochenende 🙂

Ich müßte dann mal in den Keller

Wie ich ja schon erwähnte, erledigen  wir unseren Arbeitsauftrag sauber und sicher, so das der Kunde in ruhe schlafen kann. Wir natürlich auch !  Nur man befüllt die Tanks nicht blind und auch nicht einfach so, Sicherheit geht nunmal vor.

Wenn ich also beim Kunden bin, erkläre ich kurz die Schritte die ich mache.     Und zum Schluß sagte ich ganz klar, dass ich in den Keller zum Tank muss. Wenn ich das sage, wird erstmal eine Schweigeminute eingelegt und ich ernte fragende Blicke. Diese Situation tritt öfter ein als man denkt.

Das man beim Befüll bzw. betanken des Tankes, dabei steht, also beim Tank direkt, mag daran liegen das man zur Sicherheit schneller eingreifen kann. Man kann so das überlaufen frühzeitig erkennen und verhindern. Nehmen wir mal die gängigsten zwei Varianten mit seinen Vorteile und auch Nachteile.

Metalltanks: Gibt es einmal die Kellergeschweißten die rechteckig sind und die, die der Form eines Tankes aus Kunstoff haben. Also Oval. Es gibt auch, wie bei Kunstoff doppelwandige  Tanks.  Um den Füllstand zu messen, kann man Tankuhren verbauen, mit dem Zollstock die Füllhöhe messen und ausrechnen oder mit Klopfen, wobei es mit Klopfen bei doppelwandige Tanks, keinen sinn macht ! Jedenfalls können wir Fahrer nicht sehen ob sich die Tanks gleichmäßig befüllen und müssen uns auf den Tank verlassen, wo der Grenzwertgeber sitzt. Es gibt noch so kleine tricks woran man das überlaufen merkt, jedoch finde ich Metalltanks sehr zuverlässig und man kann, was ich sehr positiv finde, die Metalltanks mit etwas mehr druck befüllen. 

Kunststofftanks:  Die gibt es auch in verschiedene Formen und größen. Das schöne ist aber das man mit einer Taschenlampe, den Füllstand jeden Tanks  einsehen kann, was das Reagieren bei verschiedene Füllstanden der einzelnen Tanks, ungemein erleichtert. Jedoch muss man mit dem Druck etwas vorsichtiger sein und mit weniger druck ans befüllen gehen. Besonders wenn der Zulauf zwischen den Tanks, auch aus Kunstoff anstatt aus Metall ist.

So, wenn ich also ein Tank blind befülle. Und der Zulauf oder der Tank ist undicht, so das der Keller auf gut deutsch vollläuft, habe ich als Fahrer ein Problem und muss mir unangenehme Fragen gefallen lassen.  Wenn ich aber den ganzen Befüllvorgang beobachte und kontrolliere, bin ich auf der sicheren Seite und kann im Schadensfall sofort eingreifen um Verunreinigung von Heizöl so gering wie möglich zu halten.

Daher bestehe ich darauf in den Keller bzw. zu den Tanks zu können.

Großzügigkeit und Dankbarkeit

Heute war ich nicht lange unterwegs, lag auch nicht viel an. Dennoch schreibe ich mal um etwas grundsätzliches, über meine Meinung und der meiner Ansicht.

Wenn ich bzw. wir Privat etwas geliefert bekommen oder ein Handwerker bei uns was zu tun hat, bieten wir grundsätzlich was zu trinken an und wenn wir etwas dahaben auch was zu essen. Fällt Arbeit an die vielleicht den ganzen oder mehrer Tage dauert an, gibt es auch mal ein Essen spendiert. Und wenn die Arbeit abgeschloßen ist. Wenn die Arbeiten vernünftig und sauber verrichtet wurde und natürlich auch der Platz sauber verlassen wird, gibt es selbst redend auch ein Trinkgeld.  Auch wenn es mal kein Trinkgeld gibt, Ist auch ein nettes freundliches Wort gern gesehen.

Seid dem ich den Job habe, fühle ich mich als eine Art Ausnahme, lebend in einer verkehrten Welt. Trinkgeld gibt es eher selten bzw. kaum. Es ist eine schöne Geste wenn man Trinkgeld zugesteckt bekommt aber was mich viel mehr beschäftigt, ist die Art wie man einen gegenüber tritt. Ein freundliches Hallo oder einen Nettes Gespräch ist viel mehr Wert als ein Trinkgeld. Die Menschlichkeit, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist das wichtigste was wir uns bewahren sollte. 

Nur leider bleibt es immer mehr auf der Strecke. Bei der Hitze die wir hatten, haben sehr wenige Kunden, einem etwas zu trinken angeboten. Diese Kleinigkeiten, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, geht in der heutigen Zeit unter. Selbst die Begrüßungen, der Aufenthalt ist flach. Mein Anstand erlaubt es mir, trotzdem höflich und freundlich zu sein, da ich ja auch an das Gute im Menschen glaube und freue mich umso mehr , auf die Menschen, die sich freuen wenn man an deren Haustür klingelt 🙂

So, wie die Englein verlauten liesen, wird morgen einmal Diesel und dann Heizöl gefahren. Wieder ein spannender Tag am Horizont !

Lange Meter

Heute fing der Tag entspannt an. Als erstes wurde der Anhänger angehängt und los ging es zum Tanklager. Wie gedacht war im Tanklager rein gar nichts los, jedenfalls als ich da war. Und es ging dann auch schon zurück, natürlich mit knapp über 33000 Litern Heizöl.

Auf den Hof angekommen, wurde erstmal mit Anhänger gefühlte 3 Stunden Rückwärts eingeparkt. Wobei ich anmerken darf, das es die letzten zwei male wunderbar geklappt hatte, nur dieses mal nicht. Egal kommt selbst beim besten Bäcker mal vor ! Apropos Bäcker, da ging es gleich nach dem Abhängen hin. 5000 Liter sollte ins neue Heim gebracht werden, mitten in der Altstadt ! Was ja auch sehr gut klappte, bis auf den gang zum Tank. Das gute, es war ein Kellergeschweißter Tank. Die erste Mitarbeiterin, führte mich, durch ein Teil der Backstube in den Keller. Zwischen drinnen wollte ich nochmal hin zum Tank und nach dem rechten schauen. Da war dann eine andere Mitarbeiterin.

Für mich ja kein Problem, kannte ja nu den weg und sagte Ihr nur, das ich zum Tank wolle. Sie aber wollte das ich einen anderen Weg gehe, ist ja auch kein Problem. Aber der Spruch das ich die falsche Arbeitskleidung anhabe um da durch zu dürfen, fand ich gut. Dazu gab dann noch einen Kaffee also eher einen Milchkaffee ! Die Sache war relativ schnell erledigt und so fuhr ich einmal durch die Stadt zum Hof damit ich nachladen konnte. 

Danach ging es Stadt auswärts. Der erste Kunde war auch Locker 3 Meter schlauch und 5000 Liter, es war himmlisch entspannend. Nur die folgenden drei Kunden, haben alles von mir gefordert, körperlich.  Mindestens 35-50 Meter Schlauch. Eine Kunden ging erstmal nur bergab, dann eine Kellertreppe runter durch die Kellertür, 5 Meter Flur und dann nochmal durch eine Tür, wo dann auch die Tanks waren. Also der Stutzen war auch im Haus, nicht wie üblich aussen. Das einrollen, trotz Mechanik, stellte sich auch als Körperliche Herausforderung raus. Als Dank gab es dann auch einen kleinen Obolus 🙂

Bei den anderen beiden war es etwas angenehmer, relative eben bzw. gerade aber halt viel/lang Schlauch aber es ist mein Job, der sich auch sehr oft mehr als lohnt, auch wenn es nur nette Gespräche sind. Aber beim vorletzten Kunden, fällt mir doch das Zapfventil auf den Fuß. Diese schmerzen könnt Ihr euch nicht vorstellen, echt gemein die Sache  aber auch das wird man überleben ! Morgen wird es nicht viel zu berichten, geben. Da soll ich im neuen Laden mithelfen aber vielleicht findet sich ja was, was man erzählen könnte !

Der lange Weg

Gestern hatte ich nur vier Heizölkunden, eigentlich nichts weltbewegendes. Das besondere es waren vier nebeneinander liegende Reihenhäuser. Also habe ich wie jeden morgen, den LKW startklar gemacht und bin dann rechtzeitig in die Nachbarstadt gefahren. Es wurde steil, da diese Straße am Stadtrand lag und dieser Teil des Randes an den Deister hoch entlang ging.

Dort eingeparkt, kam mir auch schon die ersten Kunden entgegen, es sind ältere gewesen, was ja nicht schlecht ist, überwiegend sogar lustiger und angenehmer als mit den Jüngeren 🙂  Jedenfalls ging dann los und die ersten 3 Kunden waren schnell erledigt.

Nur der letzte Kunde hat alles rausgehauen. 50 Meter Vollschlauch ziehen geht in die Arme und Beine, man darf ja nicht vergessen, der Vollschlauch ist mit Flüssigkeit, in dem Fall Heizöl, gefüllt und besteht aus dicken Gummi und einem Metallgeflecht. Und dann fehlte noch einen Meter, also ging es zurück und rangierte ganz Vorsichtig den LKW näher ran.

Zwischenzeitlich, kam eine Frau, schätze mal so ende 40 – Mitte 50 Jahre. Und fragte mich ob ich mich nicht anders hinstellen könne, da Sie nicht durch kommt. Bin ja eigentlich freundlich aber, wenn Rentner durch kommen, dann auch Sie, das sagte ich Ihr auch, das vor Ihr auch Leute durchgekommen sind. Als Erwiderung bekam ich zu hören: “Aber nicht von unten”. Ich habe es einfach so stehen gelassen. 

Auf dem Zurückweg, zum letzten Kunden, passierte das was ich nicht gebrauchen konnte, man stolperte über das Kabel vom Grenzwertgeber und reisst sich das Kabel aus der Trommel. Ist zwar ärgerlich und nimmt Zeit aber Priorität hatte erstmal den Vollschlauch beim Kunden angeschloßen zu bekommen.  Doch das ganze rangiere war mehr oder weniger vergebens es fehlte immer noch etwas.

Also legte ich den Vollschlauch quer übers Nachbar garten. Und dann klappte es auch. Noch schnell die zwei Adern vom Grenzwertgeber angeschraubt und los ging es dann auch. Für uns ist nichts unmöglich und sollte es für andere unmöglich sein, machen wir es möglich 🙂

Zum Schluss folgte das leichte Programm. Rückbau und Abmarsch !